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Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Meditation für Körper Geist und Seele – Weisheiten aus der Einweihungslehre

Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre: Wie kann ich mich auf die Schattenarbeit an mir vorbereiten

 

 

Vorbereitung zur Schattenarbeit
Schließe deine Augen, so dass du von nichts abgelenkt wirst.

Es braucht ein wenig Konzentration, dass du dich frei machst von den vielen Gedanken, von diesem Alltag, von all deinen Begegnungen, die mit Sicherheit schön oder auch weniger schön waren.

Das Konzentrieren ist ein Ankommen mit deinem Geist, mit deiner Seele, mit deinem Körper hier in diesem Raum. Und wenn du Gedanken hast, die weit wegegehen, zu irgendwelchen Vergangenheiten oder auch Gedanken, was heute oder morgen noch sein wird, so lass das alles los. Richte deine Gedanken aus um bestmöglich hier zu sein, bei dir zu sein mit all deinen Sinnen, mit all deiner Wahrnehmung. Ich weiß, es braucht immer wieder Übung, aber Übung macht bekanntlich den Meister.

Kein Meister ist vom Himmel gefallen, alle haben einmal klein angefangen. So ist es auch in der Meditation. Auch wenn du manchmal glaubst, es funktioniert gar nicht, so wird es doch besser wenn du dran bleibst und dir ein bisschen Zeit gibst, um deine Gedanken und Gefühle zu ordnen. So braucht es eben diese Sammlung des Geistes, die Sammlung all deiner Gedanken, um sie auf wenige Gedanken zu reduzieren.

Lenke deine ganze Aufmerksamkeit auf das Einatmen, das Ausatmen, in dich hinein.

Dadurch entsteht eine innere Bereitschaft in dir aufzuräumen, deine Gefühle kennenzulernen, sie bewusst anzugehen und nicht immer wieder zu warten, bis sie kommen und dich übermannen. Der Mensch soll lernen, bewusst mit seinen Gefühlen umzugehen. So verliert sich die Angst immer mehr und das Vertrauen in diese große Kraft die in dir schwingt, die in dir wohnt, kehrt zurück. Und diese Kraft ist nicht nur im Kopf allein, sondern auch in deinem Herzen, in deinem Bauchbereich.

Intellekt, Herzensebene und Wirkungskraft sind die drei Ebenen, die es braucht, um eine Kraft zu erzeugen, eine Ausrichtung, ein Ziel. So verbinde deinen Kopf mit deinem Herzen. Die Übung ist einfach. Beobachte das Einatmen, über die Nase und Hals zum Herzen. Und du kannst spüren, wie mancher Ballast abfällt und wie du bereit bist, dich wiederum zu öffnen für das Leben. Welches Leben wählst du? Ich denke doch das Leben in Liebe, Licht, Güte, Verständnis und Weisheit.

Komme an in deinem Herzen, dessen Tür sich wieder öffnet, mit all diesen wunderbaren Eigenschaften, die Übung und Bewusstsein brauchen. Es öffnet sich dein Herz für diesen Abend, für deine Schattenarbeit, damit deine Schatten wieder Licht werden dürfen. Denn jede Energie – mag sie noch so schwer und düster sein – soll ja neu verwendet und integriert werden. Alles ist der Verwandlung und Wandlung unterzogen. Nichts bleibt, wie es ist. Auf dieser Erde herrscht ein stetiges Kommen und ein Gehen und alles ist der Wandlung unterzogen.

Vorbereitung zur Schattenarbeit
So wie auch jetzt – wir gehen hier in diesen Spätherbst hinein, die Blätter fallen von den Bäumen, die Natur zieht sich zurück – ist auch der Mensch bereit, sich immer wieder zurückzuziehen in das eigene Herz, in die eigene Seele und in die Tiefe zu gehen. Die Natur, die Schöpfung, zeigt uns so Vieles. Wir können die Augen öffnen und lernen, was sie uns gibt.

Alles hat seine Zeit. Du hast jetzt Zeit, dich ein Stück mehr lieben zu können, bis du schlussendlich alles durch und durch liebst. Auch das braucht Übung und diese Übung soll heute Abend auch dir wieder gelingen, so dass du dich wohler und wieder ein Stück vollständiger fühlst. Es ist diese aufbauende Kraft, die wirksam wird durch wunderbare Engel und Erzengel, aufgestiegene Meister und Meisterinnen. Sie sind die Vermittler von oben herab zu dieser Erde. Auch du hast diese Verbindung angelegt. Doch es braucht Zeit, bis sie mit mehr Bewusstsein begleitet wird.

Ich bin verbunden, ganz bewusst und in diese Verbindung habe ich Vertrauen, denn sie führt mich heraus aus meinem eigenen Gefängnis in dieses wunderbare Gefühl der Weite, zu diesem Gefühl, ich bin frei.
Die Wahrheit macht dich frei von alten Zwängen, Ängsten und Sorgen.

All das beginnt auch mit der Vorstellung. Atme diesen Satz einfach mal ein: Ich bin frei. Nichts, aber auch gar nichts kann dich daran hindern, diesen Weg zu gehen. Diese Freiheit wird begleitet mit dem Licht und mit allen Farben. Sie wird begleitet mit dem Gefühl der Liebe, das immer wieder Erneuerung gibt, und allmählich stattfinden darf.

Ich bin frei. Fühle es, atme es ein. Denn auch du hast das Anrecht dazu. Es ist das hohe Geburtsrecht, denn aus einem hohen Geist heraus bist du geboren und kehrst du zurück. So leben wir alle in diesem Religio der Heilung, dem Rückweg nach oben. Und du hast begonnen diese Arbeit an dir zu vollbringen. So spüre, wie sich in dir alles öffnet, eben weil du einfach nur bereit bist.

Atme jetzt nochmal bewusst ganz lange ein, ganz lange aus. Wir sind jetzt wieder angekommen, hier in diesem Raum.

Es gibt ja diese wunderbare Aussage vom Heiland: „Herr verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“. Das habt ihr mit Sicherheit schon einmal gehört. Weißt du denn immer, was du so tust mit deinen Gedanken?

Denkst du sie manchmal wirklich zu Ende? Ist dir wirklich bewusst, was Gedanken sind, wenn du sie aussendest? Jeder Mensch ist irgendwie ein Pingpongspieler. Der eine schießt hin, der andere zurück. Es ist dieses gedankliche Spiel, das tagtäglich zwischen Angreifern und Gegnern abläuft.

Diese negativen Gedanken wollen wir alle werden. Ist dir das wirklich bewusst?

Warum sendest du immer noch ab und zu negative Gedanken nach draußen?

Wieviel Achtsamkeit hast du schon?

Wie viel Bewusstsein?

Die Umstände, die du gerade erlebst, wer ist wirklich dafür verantwortlich?

Wer macht die Umstände, die du erlebst?

Irgendwann wirst du erkennen, dass du sie alle selbst verursachst.


Vorbereitung zur Schattenarbeit

Da hilft auch das Jammern und Wehklagen nichts, wenn sich diese Gedanken dann materialisieren und verwirklichen.

Dann denkt der Mensch Warum? W

arum bestraft mich Gott, warum bin ich krank, warum habe ich solche Träume?

Diese vielen Warums hören alle auf, wenn du begreifst, dass du selbst all das ins Leben gerufen hast. Wenn du das allmählich begreifst, dann wirst du keine negativen Gedanken mehr nach außen senden, sondern nur schöne, aufbauende und liebevolle. Diese Gedanken wollen sich auch materialisieren, sie wollen sich auch zeigen. Also sei achtsam, denn es beginnt alles im Denken. Doch manchmal vergisst der Mensch, wie wichtig es ist, diese Grundschule jeglicher geistiger Entwicklung in Betracht zu ziehen.


Vorbereitung zur Schattenarbeit

Es macht keinen Sinn, irgendwo ganz oben anzufangen, wenn das Fundament wackelt. Du musst immer wieder an deinem Fundament arbeiten, damit es stark wird, damit kein Sturm, keine Umstände, mögen sie noch so groß sein und noch so kosmisch, dich umwerfen. Denn du weißt, du kannst diese Umstände verändern und wandeln, so dass wieder etwas Schönes zum Vorschein kommt. Bitte beachte immer, dass diese Wandlungskraft in dir ist. Wenn wir heute Schatten wandeln, dann beginne doch allmählich daran zu glauben, dass es funktioniert. Ansonsten machen wir das Ganze umsonst. Wenn der Schatten gewandelt und in die Korrektur gekommen ist, wird es besser und besser. Du sollst begreifen, dass du dir ganz fest vornimmst, den gleichen Fehler nicht wieder zu machen, wenn du zur Tür hinausgehst. Denn sonst fängt der ganze Zirkus gleich wieder von vorne an.

Bitte beachte, dass du diese Aufmerksamkeit auf deine Gedanken von morgens bis abends schon hast, oder bekommen sollst. Du solltest dich wirklich anstrengen und bemühen, darauf zu achten, wie du denkst. Mit dem wunderbaren Vorsatz: „All das lässt sich verwirklichen und ich will nur noch schöne Verwirklichungen“. Und wenn ihr wieder komisch seid, oder wenn dein Nachbar, dein Partner, deine Kinder oder dein Kollege schon wieder ein Pingpongspiel macht, dann leg den Schläger hin. Höre auf und auch er wird aufhören zu spielen, denn alleine zu spielen ist nicht mehr interessant.

Bitte höre auf zu glauben, dass da draußen noch ein Gegner ist, gegen den du kämpfen sollst. Der Gegner bist immer nur du selbst. Um diesen Gegner und Angreifer wirklich unter die Lupe zu nehmen, es ist schon notwendig, dass du damit aufhörst. Höre einfach auf, da draußen einen Gegner zu sehen. Höre auf, das Böse zu sehen, denn so lange du es siehst und es glaubst, wird es für dich so werden. Der Glaube setzt immer das voraus, was verwirklicht werden soll. Glaubst du an die Angst, wirst du die Angst verwirklichen. Glaubst du so sehr an deine Einsamkeit und die Traurigkeit, dann wird sie immer wieder kommen, denn du glaubst ja daran. Also bitte nimm deinen Glauben einmal wirklich unter die Lupe. Schaue dir genau an, was du so alles glaubst.

Das heißt ja, du sollst keine fremden Götter neben dir haben. Die Götter sind letztendlich deine Ängste, deine Sorgen und dein Schuldbewusstsein. Das ist der Mensch und das was der Mensch so oft denkt und glaubt, das ist er wirklich ganz. So soll man viel mehr an die Liebe glauben, an das Licht, an die Güte, an die Weisheit. All das ist doch das, was der Mensch wirklich braucht und alles andere darfst du gehen lassen aus deinem Bewusstsein. Das ist immer die Grundvoraussetzung für deine Verwirklichungen. Das wirst du erleben, weil du es ja glaubst.

Wir werden diese Angst hoffentlich so lange transformieren, bis du gar nicht mehr daran glaubst. Bis du wirklich sagst, jetzt habe ich es verstanden, jetzt glaube ich an die Liebe, jetzt glaube ich an die wunderbaren Dinge. Diese Dinge sollen in mein Leben kommen und mein Leben bestimmen.

Es ist schon notwendig, dass du das in Betracht ziehst, das ist die Grundschule der geistigen Entwicklung. Ich kann mich noch genau daran erinnern, an diesen Satz: „Denke von morgens bis abends positiv.“. Und wehe du hast was anderes gedacht, etwa, „Das ist ja gar nicht möglich. Wie kann man von morgens bis abends nur schöne Gedanken haben?“ Immer und immer wieder habe ich mich selbst dabei erwischt, wenn aus irgendeinem Grund solche Gedanken kommen. Du drehst es und drehst es, bis du dann mal sagst Stopp, hör auf, das bringt doch alles nichts, das führt mich doch nur ins Chaos. Manchmal musst du dieses Stopp auch laut aussprechen und sagen: „Hör auf, lass es gut sein. Lass dich nicht verwickeln in negative Gespräche.“

Die Menschen freuen sich anscheinend immer noch so sehr, wenn sie andere ausrichten können oder negativ über sie lästern.

All das wird auch mit dir geschehen und du hast auch keine Freude, wenn der Nachbar, der Bruder, die Schwester oder wer auch immer über dich lästert. Wer will denn das schon? Das will doch keiner. Du solltest bei dir beginnen und manche Vorsätze fassen. Das heißt immer: „Ich nehme mir das vor. Ich kann es nicht sagen, ob es mir morgen gelingt, aber ich hab das Gefühl, je mehr ich mir das vornehme, umso besser gelingt es mir“. Was für ein Ziel hast du?

Das Ziel, schöne Gedanken zu haben, von morgens bis abends.

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