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Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Meditation für Körper Geist und Seele – Weisheiten aus der Einweihungslehre

Der Gedanke des Tages: Deine Themen im Außen sind wie ein Spiegel Deines innen Lebens. Du kannst den Spiegel nicht zerstören oder davon laufen. Lerne ihn anzunehmen um Dein Innenleben zu ordnen.

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre: Wie kann ich mich auf die Schattenarbeit an mir vorbereiten

 

 

Vorbereitung zur Schattenarbeit
Schließe deine Augen, so dass du von nichts abgelenkt wirst.

Es braucht ein wenig Konzentration, dass du dich frei machst von den vielen Gedanken, von diesem Alltag, von all deinen Begegnungen, die mit Sicherheit schön oder auch weniger schön waren.

Das Konzentrieren ist ein Ankommen mit deinem Geist, mit deiner Seele, mit deinem Körper hier in diesem Raum. Und wenn du Gedanken hast, die weit wegegehen, zu irgendwelchen Vergangenheiten oder auch Gedanken, was heute oder morgen noch sein wird, so lass das alles los. Richte deine Gedanken aus um bestmöglich hier zu sein, bei dir zu sein mit all deinen Sinnen, mit all deiner Wahrnehmung. Ich weiß, es braucht immer wieder Übung, aber Übung macht bekanntlich den Meister.

Kein Meister ist vom Himmel gefallen, alle haben einmal klein angefangen. So ist es auch in der Meditation. Auch wenn du manchmal glaubst, es funktioniert gar nicht, so wird es doch besser wenn du dran bleibst und dir ein bisschen Zeit gibst, um deine Gedanken und Gefühle zu ordnen. So braucht es eben diese Sammlung des Geistes, die Sammlung all deiner Gedanken, um sie auf wenige Gedanken zu reduzieren.

Lenke deine ganze Aufmerksamkeit auf das Einatmen, das Ausatmen, in dich hinein.

Dadurch entsteht eine innere Bereitschaft in dir aufzuräumen, deine Gefühle kennenzulernen, sie bewusst anzugehen und nicht immer wieder zu warten, bis sie kommen und dich übermannen. Der Mensch soll lernen, bewusst mit seinen Gefühlen umzugehen. So verliert sich die Angst immer mehr und das Vertrauen in diese große Kraft die in dir schwingt, die in dir wohnt, kehrt zurück. Und diese Kraft ist nicht nur im Kopf allein, sondern auch in deinem Herzen, in deinem Bauchbereich.

Intellekt, Herzensebene und Wirkungskraft sind die drei Ebenen, die es braucht, um eine Kraft zu erzeugen, eine Ausrichtung, ein Ziel. So verbinde deinen Kopf mit deinem Herzen. Die Übung ist einfach. Beobachte das Einatmen, über die Nase und Hals zum Herzen. Und du kannst spüren, wie mancher Ballast abfällt und wie du bereit bist, dich wiederum zu öffnen für das Leben. Welches Leben wählst du? Ich denke doch das Leben in Liebe, Licht, Güte, Verständnis und Weisheit.

Komme an in deinem Herzen, dessen Tür sich wieder öffnet, mit all diesen wunderbaren Eigenschaften, die Übung und Bewusstsein brauchen. Es öffnet sich dein Herz für diesen Abend, für deine Schattenarbeit, damit deine Schatten wieder Licht werden dürfen. Denn jede Energie – mag sie noch so schwer und düster sein – soll ja neu verwendet und integriert werden. Alles ist der Verwandlung und Wandlung unterzogen. Nichts bleibt, wie es ist. Auf dieser Erde herrscht ein stetiges Kommen und ein Gehen und alles ist der Wandlung unterzogen.

Vorbereitung zur Schattenarbeit
So wie auch jetzt – wir gehen hier in diesen Spätherbst hinein, die Blätter fallen von den Bäumen, die Natur zieht sich zurück – ist auch der Mensch bereit, sich immer wieder zurückzuziehen in das eigene Herz, in die eigene Seele und in die Tiefe zu gehen. Die Natur, die Schöpfung, zeigt uns so Vieles. Wir können die Augen öffnen und lernen, was sie uns gibt.

Alles hat seine Zeit. Du hast jetzt Zeit, dich ein Stück mehr lieben zu können, bis du schlussendlich alles durch und durch liebst. Auch das braucht Übung und diese Übung soll heute Abend auch dir wieder gelingen, so dass du dich wohler und wieder ein Stück vollständiger fühlst. Es ist diese aufbauende Kraft, die wirksam wird durch wunderbare Engel und Erzengel, aufgestiegene Meister und Meisterinnen. Sie sind die Vermittler von oben herab zu dieser Erde. Auch du hast diese Verbindung angelegt. Doch es braucht Zeit, bis sie mit mehr Bewusstsein begleitet wird.

Ich bin verbunden, ganz bewusst und in diese Verbindung habe ich Vertrauen, denn sie führt mich heraus aus meinem eigenen Gefängnis in dieses wunderbare Gefühl der Weite, zu diesem Gefühl, ich bin frei.
Die Wahrheit macht dich frei von alten Zwängen, Ängsten und Sorgen.

All das beginnt auch mit der Vorstellung. Atme diesen Satz einfach mal ein: Ich bin frei. Nichts, aber auch gar nichts kann dich daran hindern, diesen Weg zu gehen. Diese Freiheit wird begleitet mit dem Licht und mit allen Farben. Sie wird begleitet mit dem Gefühl der Liebe, das immer wieder Erneuerung gibt, und allmählich stattfinden darf.

Ich bin frei. Fühle es, atme es ein. Denn auch du hast das Anrecht dazu. Es ist das hohe Geburtsrecht, denn aus einem hohen Geist heraus bist du geboren und kehrst du zurück. So leben wir alle in diesem Religio der Heilung, dem Rückweg nach oben. Und du hast begonnen diese Arbeit an dir zu vollbringen. So spüre, wie sich in dir alles öffnet, eben weil du einfach nur bereit bist.

Atme jetzt nochmal bewusst ganz lange ein, ganz lange aus. Wir sind jetzt wieder angekommen, hier in diesem Raum.

Es gibt ja diese wunderbare Aussage vom Heiland: „Herr verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“. Das habt ihr mit Sicherheit schon einmal gehört. Weißt du denn immer, was du so tust mit deinen Gedanken?

Denkst du sie manchmal wirklich zu Ende? Ist dir wirklich bewusst, was Gedanken sind, wenn du sie aussendest? Jeder Mensch ist irgendwie ein Pingpongspieler. Der eine schießt hin, der andere zurück. Es ist dieses gedankliche Spiel, das tagtäglich zwischen Angreifern und Gegnern abläuft.

Diese negativen Gedanken wollen wir alle werden. Ist dir das wirklich bewusst?

Warum sendest du immer noch ab und zu negative Gedanken nach draußen?

Wieviel Achtsamkeit hast du schon?

Wie viel Bewusstsein?

Die Umstände, die du gerade erlebst, wer ist wirklich dafür verantwortlich?

Wer macht die Umstände, die du erlebst?

Irgendwann wirst du erkennen, dass du sie alle selbst verursachst.


Vorbereitung zur Schattenarbeit

Da hilft auch das Jammern und Wehklagen nichts, wenn sich diese Gedanken dann materialisieren und verwirklichen.

Dann denkt der Mensch Warum? W

arum bestraft mich Gott, warum bin ich krank, warum habe ich solche Träume?

Diese vielen Warums hören alle auf, wenn du begreifst, dass du selbst all das ins Leben gerufen hast. Wenn du das allmählich begreifst, dann wirst du keine negativen Gedanken mehr nach außen senden, sondern nur schöne, aufbauende und liebevolle. Diese Gedanken wollen sich auch materialisieren, sie wollen sich auch zeigen. Also sei achtsam, denn es beginnt alles im Denken. Doch manchmal vergisst der Mensch, wie wichtig es ist, diese Grundschule jeglicher geistiger Entwicklung in Betracht zu ziehen.


Vorbereitung zur Schattenarbeit

Es macht keinen Sinn, irgendwo ganz oben anzufangen, wenn das Fundament wackelt. Du musst immer wieder an deinem Fundament arbeiten, damit es stark wird, damit kein Sturm, keine Umstände, mögen sie noch so groß sein und noch so kosmisch, dich umwerfen. Denn du weißt, du kannst diese Umstände verändern und wandeln, so dass wieder etwas Schönes zum Vorschein kommt. Bitte beachte immer, dass diese Wandlungskraft in dir ist. Wenn wir heute Schatten wandeln, dann beginne doch allmählich daran zu glauben, dass es funktioniert. Ansonsten machen wir das Ganze umsonst. Wenn der Schatten gewandelt und in die Korrektur gekommen ist, wird es besser und besser. Du sollst begreifen, dass du dir ganz fest vornimmst, den gleichen Fehler nicht wieder zu machen, wenn du zur Tür hinausgehst. Denn sonst fängt der ganze Zirkus gleich wieder von vorne an.

Bitte beachte, dass du diese Aufmerksamkeit auf deine Gedanken von morgens bis abends schon hast, oder bekommen sollst. Du solltest dich wirklich anstrengen und bemühen, darauf zu achten, wie du denkst. Mit dem wunderbaren Vorsatz: „All das lässt sich verwirklichen und ich will nur noch schöne Verwirklichungen“. Und wenn ihr wieder komisch seid, oder wenn dein Nachbar, dein Partner, deine Kinder oder dein Kollege schon wieder ein Pingpongspiel macht, dann leg den Schläger hin. Höre auf und auch er wird aufhören zu spielen, denn alleine zu spielen ist nicht mehr interessant.

Bitte höre auf zu glauben, dass da draußen noch ein Gegner ist, gegen den du kämpfen sollst. Der Gegner bist immer nur du selbst. Um diesen Gegner und Angreifer wirklich unter die Lupe zu nehmen, es ist schon notwendig, dass du damit aufhörst. Höre einfach auf, da draußen einen Gegner zu sehen. Höre auf, das Böse zu sehen, denn so lange du es siehst und es glaubst, wird es für dich so werden. Der Glaube setzt immer das voraus, was verwirklicht werden soll. Glaubst du an die Angst, wirst du die Angst verwirklichen. Glaubst du so sehr an deine Einsamkeit und die Traurigkeit, dann wird sie immer wieder kommen, denn du glaubst ja daran. Also bitte nimm deinen Glauben einmal wirklich unter die Lupe. Schaue dir genau an, was du so alles glaubst.

Das heißt ja, du sollst keine fremden Götter neben dir haben. Die Götter sind letztendlich deine Ängste, deine Sorgen und dein Schuldbewusstsein. Das ist der Mensch und das was der Mensch so oft denkt und glaubt, das ist er wirklich ganz. So soll man viel mehr an die Liebe glauben, an das Licht, an die Güte, an die Weisheit. All das ist doch das, was der Mensch wirklich braucht und alles andere darfst du gehen lassen aus deinem Bewusstsein. Das ist immer die Grundvoraussetzung für deine Verwirklichungen. Das wirst du erleben, weil du es ja glaubst.

Wir werden diese Angst hoffentlich so lange transformieren, bis du gar nicht mehr daran glaubst. Bis du wirklich sagst, jetzt habe ich es verstanden, jetzt glaube ich an die Liebe, jetzt glaube ich an die wunderbaren Dinge. Diese Dinge sollen in mein Leben kommen und mein Leben bestimmen.

Es ist schon notwendig, dass du das in Betracht ziehst, das ist die Grundschule der geistigen Entwicklung. Ich kann mich noch genau daran erinnern, an diesen Satz: „Denke von morgens bis abends positiv.“. Und wehe du hast was anderes gedacht, etwa, „Das ist ja gar nicht möglich. Wie kann man von morgens bis abends nur schöne Gedanken haben?“ Immer und immer wieder habe ich mich selbst dabei erwischt, wenn aus irgendeinem Grund solche Gedanken kommen. Du drehst es und drehst es, bis du dann mal sagst Stopp, hör auf, das bringt doch alles nichts, das führt mich doch nur ins Chaos. Manchmal musst du dieses Stopp auch laut aussprechen und sagen: „Hör auf, lass es gut sein. Lass dich nicht verwickeln in negative Gespräche.“

Die Menschen freuen sich anscheinend immer noch so sehr, wenn sie andere ausrichten können oder negativ über sie lästern.

All das wird auch mit dir geschehen und du hast auch keine Freude, wenn der Nachbar, der Bruder, die Schwester oder wer auch immer über dich lästert. Wer will denn das schon? Das will doch keiner. Du solltest bei dir beginnen und manche Vorsätze fassen. Das heißt immer: „Ich nehme mir das vor. Ich kann es nicht sagen, ob es mir morgen gelingt, aber ich hab das Gefühl, je mehr ich mir das vornehme, umso besser gelingt es mir“. Was für ein Ziel hast du?

Das Ziel, schöne Gedanken zu haben, von morgens bis abends.

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre: So reinigst Du Deine Gedanken in der Verbindung

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre – Tipps für Deinen Alltag:

So reinigst Du Deine Gedanken in der Verbindung

Die Live-Aufnahme der geführten Meditation von Magnus am Donnerstagabend
hilft Dir Deine Gedanken in der Verbindung zu reinigen und wieder aus zu richten
für Dein Leben und Deinen Alltag.

Ordne Deinen Gesit und Deine Gedanken in der Meditation.

Magnus führt Dich in dieser Meditation.

Dauer ca. 81 Minuten

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre: Das Ego verstehen lernen

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre – Tipps für Deinen Alltag:

Das Ego verstehen lernen. Können Engel Dir bei Deinem Ego helfen? Menschen, Engel Und Das Ego

Menschen, Engel und das Ego

Wiederrum ein Thema auf dieser Plattform, ich möchte euch begrüßen zu diesem Thema Menschen, Engel und das Ego.

Immer wieder stellen sich die Menschen die Frage was ist denn der Unterschied zwischen Engeln und Menschen sicherlich sind sie feinstofflich, denn du kannst sie mit den irdischen Augen nicht sehen, aber trotzdem kann man sie spüren, denn sie haben die Aufgabe die Menschen immer wieder an das Himmelreich zu erinnern.

Kann denn der Engel die niedrige Natur, den Igel überhaupt verstehen, kann der Engel dir beibringen was Ego ist. Ich denke ein Engel kann das nicht, denn er hat ja keines denn er lebt ja absolut in der höheren Natur.

Es ist ja nicht seine Aufgabe dir zu zeigen was der Ego überhaupt so macht und was er treibt.

Das heißt diese hin und her in all seinen Negativen Anlagen die der Mensch also hat.

Der Mensch braucht einen Mensch, der einem erklärt was das Ego ist, also die niedrige Natur, weil der Mensch hat die niedrige Natur dabei, hat diese Erfahrungen und diese Erfahrung kann hinaus gehen in die höhere Natur. Somit ist Engelhaftest, was ja in jedem Menschen ist, wieder finden und auch leben lernen. Engel sind wunderbare Begleiter, auch die Erzengel hinauf bis zu den Cherubimen und Seraphimen, all dies sind Energieströme die herabkommen und dir gegeben sind als Stütze und Hilfe für diesen Weg nach oben, aber die Engel kennen den Ego nicht.

Wenn sie eins hätten, würden sie ja auf dieser Erde sein als Mensch. Der Mensch hat den niedrigeren Geist und den höheren Geist, nur der Mensch ist Multidimensional.

Deshalb ist das Mensch sein ja so interessant und darum sind wir wahrscheinlich auch hier Menschen, weil es noch Möglichkeiten noch gibt die die Engel nicht haben. Die Engel sind vollkommen in ihrem Licht in ihren Liebesschwingungen und der Mensch kann diese Unvollkommenheit in seiner niedrigen Natur seit Jahrtausenden ja schon austoben und sich daran finden und leben.

Bis er verstanden hat, das er darin nicht glücklich ist, aber er hat die Erfahrung, aber für einen Engel ist die angst etwas subtiles, für den Engel ist die Angst wie greifbar, er kann sie wahrnehmen als dunkle Energie oder als schlimme Masse die den Menschen umgibt, aber er kann ihn diese Angst nehmen.

Wenn ein Mensch zu einem Engel betet das er die Angst nehmen soll, kann er das nicht tun, denn wo soll er die Angst hintun, was soll er damit anfangen, man muss selber damit arbeiten, die Verantwortung übernehmen, diese sind außerhalb des Engelsreich, ja schon seit Jahrtausenden Tot. Das ist eine eigene niedrige Natur des Mensch seins, darum begreife das du Möglichkeiten hast, die niedrige Natur ganz zu verstehen, aber dafür brauchst du einen Mensch.

Der Mensch der dir das beibringen kann, hat es ja begriffen ein Ego zu transformieren und zu wandeln. Ein Engel kann dir das nicht beibringen und warum jetzt so viele Botschaften aus der geistigen Welt kommen und dich daran erinnern wie schon das Himmelreich ist und dich danach streben sollst und ausrichten sollst ist ja wunderbar und es ist nichts dagegen einzuwenden wenn solche Nachrichten auf die Erde kommen, aber kein Engel wird dir das Ego erklären, weil keiner eins hat.

Aber um was geht es denn dann wenn du nicht unterschieden sollst zwischen dem Ego und der höheren Natur. Wenn du dies nicht unterschieden kannst wirst du immer wieder hineinfallen in die alten Strukturen in dein altes Ego und die niedrige Natur eines Menschen sich zu befreien ist eine Heilung, aber Engelwesen können dich nur begleiten. Deshalb muss man weiter umdenken, was ist der unterschied zwischen dem einen und dem anderen. Der Mensch hat beides und es gibt so viele Möglichkeiten darin sich zu entwickeln.

Beides zu verstehen heißt die Wahlmöglichkeit wieder zu treffen, eine Entscheidung zu treffen so dass der Engel in dir auch langsam sichtbar wird. Denn er ist in jedem Menschen, auch du warst einmal ein Engel, ein hohes Geistwesen bist du dich bekleidest hast, zu diesem Mensch sein auf diese Ebene.

Für die Engelwesen gibt es nichts böses darin und auch nichts übertrieben gutes darin für die Engelwesen ist das Mensch sein nur eine Möglichkeit, die entstanden ist durch den freien Willen. Diese Engelwesen die inkarniert haben als Mensch werden die Menschen nie ganz begreifen, weil ihn diese Erfahrung gänzlich fehlt. Darum wirst auch du reich sein, wenn du heim kehrst, als Mensch zurück ins Vatershaus und wirst erzählen wie es ist.

Ein anderes Beispiel vielleicht noch hierzu, wenn ein Mensch sehr reich geboren ist, hat alle Reichtümer dieser Welt, glaubst du wirklich er kann einen armen Menschen verstehen, der in Armut ist, der jeden Tag um ein Stück Brot kämpfen muss, glaubst du wirklich er kann ihn verstehen wenn er diese Erfahrungen nicht hat, vielleicht war er mal arm, wenn er sich daran erinnert. Ein Mensch der reich ist wird einen armen Mann nie verstehen.

Oder erzähl einem Armen Kind mal das er jetzt in einem Palast lebt, er wird das nicht verstehen. Noch viel weniger versteht ein Engel warum du überhaupt zu ihm sprichst, weil sie sind denke ich sehr zufrieden und haben diesen frieden in ihrem Himmelreich. In Ihrer geistigen Ebene. Also bitte begreif das du Erfahrungen brauchst, um andere überhaupt zu verstehen ansonsten ist es Rauch und Schall wenn ich nie ein Thema hab mit Geld, mit Beziehung mit vielseitigen Lebenserfahrungen werde ich den Menschen ja niemals Seelisch begreifen.

Darum kann ein Engelwesen den Menschen nur bedingt begreifen, da er die Erfahrungen nicht hat. Ich will Engelwesen nicht abstreiten, ganz im Gegenteil ich liebe sie, ich würde mir keinen Tag ohne Engel vorstellen wollen. Aber sie können mich in meiner niedrigen Natur nicht begreifen, weil es ihnen fehlt.

Das ist genau der Unterschied und diesen unterschied wenn ich ihn kenne, weis ich das ich mich selber allmählich rausfinden muss aus diesem Sumpf, den ich mir selber geschaffen habe. Die Energie die können sie mir hinzu geben, die Einsichten vielleicht manche Erklärungen, aber dieses Gefühl, dieses dumpfe Gefühl was den Menschen Schwierigkeiten macht, haben die Engel nicht und das macht das Mensch sein aus.

Darum nimm den Menschen in die Hand und lerne ihn zu unterschieden. Somit kommst auch du raus aus deinen dunkeln räumen und wirst das höhere wieder in dir Spüren, denn beides ist in dir angelegt seit Anbeginn der Zeiten. Damit wünsche ich dir viel Glück und auch den Segen der Engelwesen.

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre: Die Macht der Vergebung

Info Video – Weisheiten aus der Einweihungslehre:

Die Macht der Vergebung  – Wie Du Dein Leben durch Vergebung verändern kannst.

Vergebung – Die Macht der Vergebung?

Hallo hier ist wieder der Magnus, mit einem Thema Vergebung.

In diesem Wort Vergebung steckt auch dieses geben drinnen, bist du bereit dir das selbst zu geben, dir selber auch zu vergeben.

Die Vergebung ist uralt. In früheren Zeiten sind die Menschen immer in Beichtstuhl gegangen und haben dort um Vergebung gebittet und sie bitten auch heute noch oft um Vergebung bei Gott. Letztendliche sollte die Vergebung in unsere Zeit doch neu Verstanden werden.

Das heißt letztendlich du selber sollst bereit sein dir zu vergeben, doch das ist wiederrum ein Prozess, viele Menschen haben damit Schwierigkeiten überhaupt zu Verzeihen oder zu vergeben. Immer wieder diese Worte, die ich auch hier wahrnehmen kann, in diesen Sitzungen, dem kann ich nie vergeben, dass kann ich nie verzeihen. Wenn man sich diese Gedanken mal zu ende Denkt ist das im Grunde schon schrecklich.

Doch allmählich kann doch die Einsicht kommen, es anzuwenden und es auch zu lernen.

Klar wenn es nicht durch geht durch den Körper und die Seele über diese Verständnis, was dahinter steckt. Ich kann Vergebung letztendlich immer wieder vergleichen mit einem Werkzeug in der Hand, ein Werkzeug das dir gegeben wird, aus der höheren Ebene, es ist eine Einrichtung die von Oben den Menschen gegeben ist, damit einfach durch tiefe Einsichten alles, aber wirklich alles sich verzeihen kann.

Um dieses anzuwenden musst du zuerst verstehen, dass du Fehler hast und schwächen. Diese Fehler dir zu vergeben gibt der höheren Ebene oder diesem Geist der Wahrheit die Möglichkeit in dein Bewusstsein eine Korrektur herbei zu führen.

So dass du dann lernst es besser zu machen und dann nicht wieder in die Welt hinausgehst und die gleichen Fehler immer wieder begehst, ansonsten ist die Vergebung sinnlos. Vergebung hebt somit auf, was du an Belastungen hast es ist immer eine unwahrscheinliche Gnade, die dahinter steckt wenn du das allmählich begreifst in deinem Herzen und deinem Verstand und somit auch in deiner Seele und deinem denken.

Es ist halt immer so einfach ich verzeih dem da draußen, ich vergebe ihm das ist alles recht und schön wenn du bereit bist anderen Menschen zu vergeben, aber eine Wirkung herbeizuführen über die Vergebung, solltest du bei dir selbst beginnen, ich verzeihe mir so kann ich allen anderen auch verzeihen. Es ist ein einfacher Satz und trotzdem kann es dann durch dich in die Ausdehnung gehen, also bist auch du aufgefordert zuerst dir selber zu vergeben, denn was du in dir letztendlich gelernt hast oder vollzogen hast, dass kannst du weitergeben denn ansonsten kannst du da draußen gar nichts weiter geben.

Der Mensch täuscht sich, wenn er glaubt ich kann meinen Freund oder meinen Feind was auch immer er da draußen angestellt hat, vergeben es wird so nicht gelingen.

Erst wenn der Mensch in der neuen Zeit wieder lernt, was Vergebung eigentlich bedeutet und zwar dir selbst, dann hast du die Möglichkeit es nach außen zu tragen wie eine Welle und somit wird aufgehoben für dich und für deine Nächsten. Vergebung ist ein Werkzeug das der Mensch annehmen kann, nicht muss, es gibt andere Wege über die Achtsamkeit, das Verständnis oder das los lassen aber der weg der Vergebung ist einer der besten und sichersten Wege, weil Gott schaut ob du tief bereit bist über die Einsicht zu arbeiten.

Diese Arbeit an der Vergebung braucht Zeit. Bis du schlussendlich dir die Trennung und die schuld selber vergeben kann, denn schuldig fühlt sich jeder Mensch, wo eine schuld ist, ist wiederrum auch eine Angst, all das dir selber zu verzeihen, braucht zeit, weil du kommst nicht auf einmal zu diesem Punkt, sondern nur allmählich wenn du dich drin übst. Sei einfach bereit dieses Angebot aus der höchsten Ebene für dich anzunehmen und auch darin mit dir zu arbeiten und damit auch mehr Freiheit erwerben.

Vergebung macht frei, Vergebung schafft die Dinge wieder in die Ordnung. Wenn ich schulden habe bei einer Bank, oder Schuld habe bei einem Mitmenschen dann kann ich nicht sagen, kannst du mir nicht einfach verzeihen, deswegen musst du die Dinge schon noch richtig stellen, das heißt dieses wieder gut machen steht an. Denn Vergebung bringt dich letztendlich auf diese Balance der Waagschale und du wirst am Ende deines Lebens ja gewogen auf dieser Waagschale. Geben und nehmen wird dann daraus genau ausbalanciert ob du dann die Mitte gefunden hast, von beidem. Vergebung ersetzt nicht, dass du die Dinge wieder richtig stellst und wieder gut machst, beides ist ja notwendig und das Leben wird dir ja genau zeigen wo du Wiedergutmachung leisten darfst und trotzdem darfst du dir selber vergeben. Das ist eine Einsicht, dass ich dem nächsten auch wieder was gutes tun darf oder auch mal was nehmen darf vom nächsten je nachdem wie das leben dir gerade gesonnen ist, es will dich also in die Balance bringen.

Das Gesetz des Geben und des Nehmen wird damit automatisch im Leben ausgeglichen. Nirgends zu viel und nirgends zu wenig schafft dich wieder in die Mitte und die Mitte schafft dir auch Gesundheit. Verzeihen ist notwendig, denn es heißt ja schon im Vater Unser, vergib uns unsere Schuld, so auch wir vergeben unseren nächsten.

Also Vergeben sollst du dir selber als geben lernen, es ist ein Lernprozess nicht nur mit dem Kopf sondern auch mit dem Herzen. Der Kopf kann schnell mal sprechen ich verzeihe dir, aber ist dann wirklich durch und durch gegangen durch viele Schichten deiner eigenen Seele, das ist dann die Arbeit die ansteht.

Also Lerne verzeihen und diese Sätze das du dir selber nicht verzeihen kannst auch den nächsten, heb sie bitte auf, lass sie gehen. Nimm das Werkzeug in die Hand und du wirst nur gutes darin erfahren. So viel spaß auf dem Prozess der Vergebung.

 

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